carl-huter.ch

Psychophysiognomik und Kallisophie

Carl-Huter-Museum



Das virtuelle

Carl-Huter-Museum

zum

Leben und Werk
von Carl Huter

(in Vorbereitung)


 

 



Wer ist Carl Huter?

Carl Huter wurde am 9. Oktober 1861 im Ortsteil Heinde der Stadt Bad Salzdetfurth geboren. Der Vater, Wasserbaumeister Heinrich Huter, verstarb im März 1868. Die Mutter, Johanne, geb. Laffert, behielt das jüngste der drei Kinder bei sich, Carl kam zu Verwandten in Oedelum, während die mittlere Tochter zur Großmutter Laffert nach Listringen gebracht wurde.


Schon in seiner frühen Jugend zeigten sich bei Carl Huter besondere intellektuelle Talente. Sein Gedächtnis fiel zunächst allgemein auf, aber auch das kritische Untersuchen und das psychologische Feingefühl.

1885 kehrte er nach Hildesheim zurück, wo er an seinen Wissenschaften, der Psychophysiognomik und der Kallisophie, arbeitete. Seinen Lebensunterhalt bestritt er in diesen Jahren durch Porträtmalerei und durch Restaurations- und Dekorationsmalerarbeiten. Einige seiner Werke befinden sich deshalb auf dem Gemeindegebiet von Bad Salzdetfurth bzw. in der näheren und weiteren Umgebung. Später lebte er in Detmold und Leipzig, wo er ganz dem Ausbau seiner Wissenschaften lebte und vor allem auch schriftstellerisch tätig war.

Über die Biografie von Carl Huter gibt die Ausstellung mit manchen neuesten Erkenntnissen Aufschluss.

Carl Huter verstarb nach einem ereignisreichen Leben am 4. Dezember 1912 in Dresden.

Die Ausstellung gibt ebenfalls einen Einblick in das reichhaltige malerische, dichterische und wissenschaftliche Schaffen von Carl Huter.

Die Ausstellung erschließt in ganz besonderer Weise den Facettenreichtum einer ungewöhnlichen Persönlichkeit.

Die Ausstellung spricht naturgemäß besonders diejenigen an, die bereits am Leben und Werk Huters interessiert sind, aber auch diejenigen, die einer noch viel zu wenig bekannten hoch interessanten Persönlichkeit und deren Werk, das bislang nur von verhältnismäßig Wenigen richtig gewürdigt wurde, kennenzulernen. Am Werk interessiert gegenwärtig wohl die Psychophysiognomik am meisten.

Sie können in dieser virtuellen Ausstellung manches Neue entdecken.